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Geschäftsführung

Martin Mantz

Dipl.-Ing., Jurist

Martin Mantz studierte Maschinenbau und Jura. Durch die technische und rechtliche Expertise wurde er schnell ein anerkannter Auditor im Bereich Compliance Managementsysteme. Er erkannte früh die Notwendigkeit einer Lösung zum Umgang mit Rechtsvorschriften in Unternehmen und entwickelte 1998 das Konzept GEORG – Gerichtsfeste Organisation.

2000 gründete er die Martin Mantz GmbH und ist seitdem Geschäftsführer mit Leib und Seele.

So erreichen Sie Herrn Mantz
Telefon: +49 (0)6022 2656 – 124
E-Mail: m.mantz@martin-mantz.de

Martin Mantz

„Vorwärts, aber in eine positive Richtung“

Was motiviert Sie, morgens zur Arbeit zu gehen?

Es ist so eine spannende Zeit! Digitalisierung und Individualisierung ändern die Arbeitswelt, sie wandelt sich von statisch zu dynamisch. Ich freue mich, diesen Wandel mitgestalten zu können und habe den Eindruck, wir sind da sehr weit vorne. Auch im Hinblick auf die Work-Life-Balance probieren wir ständig neue Möglichkeiten aus, Arbeit und Freizeit miteinander in Einklang zu bringen.
Persönlich gehe ich am liebsten spielerisch an das Ganze heran; klar auf das Ziel fokussiert, aber flexibel in der Wahl der Methode. Für meine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ist das eine stetige Herausforderung, die sie aber bravourös meistern. Bei Martin Mantz zählt auch die Sozialkompetenz, nicht nur die Fachkompetenz.

Was schätzen Ihre Kollegen und Kolleginnen besonders an Ihnen?

Ich habe alle gebeten, das aufzuschreiben. Herausgekommen sind Schlagworte wie diese: Positiv, neue Ideen, Up-to-date-Lösungen, sieht Probleme als Ansporn, visionär, leidenschaftlich, hat Energie, kann zuhören, strebt immer nach einem guten Produkt. Besonders gefreut hat mich folgende Einschätzung: Herr Mantz ist immer bestrebt, Neues zu lernen und ich bin stolz, ein Teil dieses Unternehmens sein zu dürfen.

Stellen Sie sich vor, Sie bekommen eine Woche freie Zeit geschenkt. Was machen Sie damit?

Hätte ich eine Woche frei, würde ich abwechselnd in meinem Schaukelsitz am See sitzen und buchstäblich die Seele baumeln lassen oder mich sportlich betätigen. Fußball, Volleyball und Doppelkopf stehen auf meiner Sportliste ganz oben.

Haben Sie ein Motto, das Sie privat wie beruflich durch das Leben begleitet?

Mein Motto stammt von dem amerikanischen Psychologen Carl Rogers und lautet: Jeder Organismus entwickelt sich ständig weiter, gemäß der sog. Aktualisierungstendenz. Das bedeutet allgemein, dass wir gar nicht verhindern können, unsere körperlichen, seelischen und geistigen Möglichkeiten zu entfalten. Dies gilt gleichermaßen für Organisationen. Wir können lediglich die Richtung beeinflussen; in die positive oder negative Richtung. Für die Martin Mantz GmbH und GEORG im Besonderen heißt das, dass wir alles daransetzen uns positiv zu entwickeln.

Verraten Sie uns, wie Sie auf die Idee kamen, das Unternehmen Martin Mantz Compliance Solutions zu gründen? Und haben Sie sofort GEORG entwickelt?

So um das Jahr 2000 herum wurde mir immer klarer, dass auf die Unternehmen in der vernetzten Welt viele Vorschriften, Vereinbarungen und sonstige Anforderungen zukommen. Die Verarbeitung und Verwaltung dieses Wissens erfordert dynamisch geprägte, dezentral und flexibel gestaltete Software. So entstand die Idee, eine aufgabenorientierte Software zu entwickeln, die die Fülle der Vorschriften bündelt und an Rollen und individuelle Personen weitergibt. Insofern ist die Digitalisierung ein Segen. Das war die Geburtsstunde von GEORG.

Warum gerade das Jahr 2000?

In den 90er Jahren kam die Umwelt- und Arbeitsschutzgesetzgebung auf. Unter der Ägide von Klaus Töpfer, dem damaligen CDU-Umweltminister und späteren Direktor des UNO-Umweltprogramm UNEP, wurden zahlreiche Vorschriften erlassen, die den Unternehmen durch „sanften Zwang“ eine Fülle von Pflichten auferlegten – im Hinblick auf Technik, Arbeitssicherheit, Immissionsschutz, Atomrecht, Gentechnik und Umwelt.

Wurden Unternehmen denn zur Rechenschaft gezogen, wenn sie ihre Pflichten nicht erfüllten?

Ja, das begann in den 90er Jahren. Ein rechtlicher Wendepunkt war die Umkehr der Beweislast im Umwelt- und Technikrecht. Nicht mehr die Behörde oder etwaige Geschädigte mussten beweisen, dass ein bestimmtes Unternehmen für einen Schaden verantwortlich war. Mit der Umkehr der Beweislast muss nun der Betreiber nachweisen, dass er für den Schaden nicht verantwortlich ist. Ein weiterer Wendepunkt war die Rechtsprechung zum Organisationsverschuldens. Beides rückte das Risiko für Unternehmen in greifbare Nähe, für einen Pflichtverstoß in Anspruch genommen zu werden. Entsprechend wichtig wurde es für sie, nachzuweisen, dass sie alle Pflichten erfüllen.

Gesetze sind ja nur ein Teil der Compliance, entwickelte sich denn auch ein Bewusstsein für ihre Wichtigkeit?

Dieses Bewusstsein begann sich zu entwickeln. Die 90er Jahre stehen für einige Ereignisse, die das Thema Umweltschutz im öffentlichen Bewusstsein und auf der Agenda der Unternehmen schlagartig ganz weit nach oben rückten. Etwa der als „gelber Regen“ bekanntgewordene Chemieunfall eines Chemieunternehmens im Jahr 1993 in Frankfurt. Oder der Massenprotest gegen das Mineralölunternehmen, das 1995 die Bohrplattform Brentspar im Atlantik versenken wollte. In beiden Fällen mussten die Unternehmen für die von ihnen angerichteten Schäden bezahlen.
In der Folge dieses Rechts- und Bewusstseinswandels begann das Thema Compliance auch bei Unternehmenskäufen eine Rolle zu spielen; es gab eine Due Diligence, bei der Unternehmen ihre Compliance nachweisen mussten. Und es kamen die D&O-Versicherungen auf, um Manager davor zu bewahren, wegen Pflichtverstößen in Haftung genommen zu werden.

In was für einer Situation steckten Sie damals?

Ich war als Auditor für verschiedene Managementsysteme in zahlreichen Unternehmen tätig. So bekam ich live vor Ort mit, dass die Rechtsthematik die Unternehmen zunehmend überforderte. Früher hatten sie sich damit begnügt, dicke Bücher mit umfangreichen Pflichtenkatalogen vorzuhalten, jetzt sahen sie sich gezwungen, nachzuweisen, dass sie ihre Pflichten erfüllen. Sie mussten plötzlich abstrakte rechtliche Vorschriften in konkrete Handlungsanweisungen für ihre Belegschaft übersetzen.
Für diese Transferleistung oder Übersetzungsarbeit brauchen sie Hilfe. Deshalb entwickelte ich die Software GEORG, die genau das leistet: Sie übersetzt Rechtsvorschriften in konkrete To do´s für konkrete Mitarbeiter und ermöglicht es ihnen, zu kontrollieren, ob sie ihre jeweiligen Pflichten erfüllt haben. Das hohe Maß an Transparenz ist für alle Beteiligten hilfreich. Der Mitarbeiter kennt seinen Aufgabenumfang und das Unternehmen kann seine Unschuld nachweisen.

Sie sprachen davon, dass GEORG bei der digitalen Organisation der Aufgaben hilft, was ist das Besondere daran?

In vielen Unternehmen sind die Aufgaben eines Mitarbeiters in unzähligen Prozessbeschreibungen versteckt. GEORG gibt primär die Aufgaben vor. GEORG sagt dem zuständigen Mitarbeiter: „Das ist die Aufgabe, wie du hinkommst, darfst du entscheiden.“ Die Prozessbeschreibung dient als Sekundärinformation, wenn der Mitarbeiter nicht weiter weiß. Das stärkt die Eigenverantwortung der Mitarbeiter. Außerdem aktualisiert GEORG die Aufgaben entsprechend der jeweils neuen Gesetzgebung.

Können Sie das genauer erklären? Warum ist GEORG dynamisch?

GEORG hilft, die Arbeit dynamisch zu organisieren. GEORG ordnet jedem Mitarbeiter genau die für ihn geltenden Aufgaben zu. Auf diese Weise liefert es jedem Unternehmen die Verantwortlichkeiten in Echtzeit. Ist ein Mitarbeiter für eine Aufgabe nicht mehr zuständig, so liegt es in seiner Verantwortung, diese Aufgabe an den jeweils zuständigen Kollegen weiter zu reichen. So entsteht mithilfe und unter Beteiligung der Mitarbeiter ein stets aktuelles Organisationskonzept. Das ist zeitgemäßer und dynamischer als das klassische Organigramm, das immer schneller veraltet, weil sich die Strukturen in Unternehmen zunehmend dynamisch verändern.
Damit GEORG das leisten kann, verfügt die Software über eine Ampelfunktion, in der jede zuständige Person bestätigen muss, ob die Aufgabe erfüllt ist oder nicht.

Wie viel Juristerei, wie viel Software-Know-how und wie viel Tüftler steckt in GEORG?

Für GEORG braucht man im Grunde drei Fähigkeiten:
Technisches Verständnis für die Produkte, Anlagen und Stoffe.
Rechtliches Verständnis für die Regulierungsvorschriften und
drittens das erforderliche Organisationswissen zu den Prozessen und Abläufen in Industrieunternehmen.
Diese Know-how-Kombination bringe ich als Maschinenbauer mit Jurastudium und Organisationserfahrung mit. Das zusätzlich erforderliche Softwarewissen bringt mein Sohn Maximilian mit.

Wer war Ihr erster Kunde? Und was für Probleme hatte er?

Unsere ersten Kunden waren Wesergold, Tesa und die Rügenwalder Wurstfabrik. Speziell Tesa war ein sehr komplexes Unternehmen, welches der Störfallverordnung unterliegt. Tesa hat somit einen sehr hohen fachlichen Anspruch. Für sie passgenaue Pflichtenkataster zu entwickeln, war ein erster großer Erfolg.

Wie hat sich die Martin Mantz GmbH seit ihrer Gründung entwickelt?

Wir haben mit 4 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen gestartet und liegen heute, im Jahr 2019, bei 20 angestellten und 4 freien Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen.
Ein wichtiger Meilenstein war das Jahr 2007, in dem wir begannen, die Deutsche Post und DHL zu betreuen. Sie hatten damals 150 Standorte. Diese Unternehmen sind mit der Forderung an uns herangetreten, eine Software zu entwickeln, die für jeden Mitarbeiter, z.B. in den Briefzentren, leicht verständlich sind. Außerdem sind über 200 Standorte mit mehr als 20.000 Mitarbeiter zu organisieren. Diese konnte man nur noch digital und webbasiert organisieren.
GEORG dahin weiter zu entwickeln, hat uns einen riesigen Schritt nach vorne gebracht. Vorher hatten wir die Software jeweils lokal installiert und mussten die Pflichtenkataster jeweils vor Ort aktualisieren. 2007 entwickelten wir das webbasierte GEORG. Wir verlagerten die Rechtsvorschriften und Pflichtenkataster in die Cloud, so dass jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin von überall her darauf zugreifen konnte. Heute leisten alle unserer zahlreichen Kunden einen wichtigen Beitrag. Mit ihnen sind wir im ständigen Austausch.

Gabriella Kiss

Syndikus-Rechtsanwältin

Gabriella Kiss studierte Rechtswissenschaften und Europarecht in Würzburg. Seit 2014 gehört Frau Kiss zum GEORG Team und leitet den Bereich Marketing und Vertrieb. Ihre Kernaufgabe ist die Beratung von Interessenten und Kunden hinsichtlich der Dienstleitungen der Martin Mantz GmbH und die gesamte Vertragsabwicklung. Zudem hält sie Vorträge und Workshops insbesondere zu den Themen „Rechtskonforme Organisationentwicklung (Compliance), Haftung der Geschäftsführung und rechtssichere Übertragung von Unternehmerpflichten (Delegation)“.

So erreichen Sie Frau Kiss
Telefon: +49 (0)6022 2656 – 117
E-Mail: g.kiss@martin-mantz.de

Gabriella Kiss

„Mich erfüllt es mit Stolz, wenn sich ein weiteres Unternehmen für uns – als den Dienstleister für Legal, ISO und Corporate Compliance entscheidet.“

1. Was motiviert dich, morgens zur Arbeit zu gehen?

Mich erfüllt es mit Stolz, wenn sich ein weiteres Unternehmen für uns – als den Dienstleister für Legal, ISO und Corporate Compliance entscheidet. Daher warte ich jeden Tag gespannt darauf, ob Aufträge von neuen Kunden ins Haus kommen. Das ist dann ein besonders guter Tag.

2. Was für eine Rolle hast du bei der Martin Mantz GmbH? Mit was für einem Bild oder Schlagwort kann man dich und deine Funktion am besten beschreiben?

Ich bin Vertriebsleiterin und Vertrieblerin für Projektgeschäfte in einer Person. Ich sehe mich als den Morgenstern. Zwar sind Herr Martin Mantz (Sonne) und die Mitarbeiter (Mond) das Hirn und das Herz der Martin Mantz GmbH, aber der Interessent sieht mich zuerst.

3. Was zeichnet dich aus? Was schätzen deine KundInnen (ggf. KollegInnen) besonders an dir?

Bescheidenheit ist meine Stärke. 😉 Daher sehe ich mich als loyal, ehrgeizig, kompetent, weitsichtig, sympathisch, tough und unkompliziert. Meine KundInnen schätzen besonders an mir, dass ich ihre Ängste und Nöte ernst nehme und ihnen aufrichtig versuche zu helfen.

4. Stell‘ dir vor, du bekommst eine Woche freie Zeit geschenkt. Was machst du damit?

Das Optimum wäre es, neben der freien Zeit auch ein gutes Taschengeld zu bekommen. Ich liebe es zu reisen und würde sofort meinen Koffer packen und losziehen.

5. Hast du ein Motto oder einen Leitspruch, der dich privat wie beruflich durch das Leben begleitet?

Sei dankbar für das, was Du hast, während Du für das arbeitest, was Du willst.

Martin Benjamin Fritsch

Justiziar

Martin Benjamin Fritsch studierte Rechtswissenschaften an der Universität Bonn und Münster. Als Projektleiter betreut er seit 2015 mittelständische Unternehmen und Konzerne bei der Einführung von GEORG durch Ermittlung der rechtlich relevanten Vorschriften und ordnungsgemäße Übertragung der Unternehmerpflichten. Zudem überprüft er wiederkehrend die Einhaltung der rechtlichen Vorgaben in den Unternehmen (Legal Compliance Audits). Herr Fritsch ist spezialisiert auf die Rechtsgebiete Arbeitsschutzrecht, Umweltschutzrecht, Medizinprodukterecht und Arzneimittelrecht.

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Martin Fritsch

„Verantwortung, Bestreben nach gemeinsamem Erfolg und Vermittlung von Freude an der Arbeit“

1. Was motiviert dich, morgens zur Arbeit zu gehen? Was ist das Spannende oder Erfüllende an deinem Beruf?

Die Motivation steigt und fällt mit den Herausforderungen des Tages. Je größer diese sind, umso mehr spüre ich, dass ich lebe.

2. Was für eine Rolle hast du bei der Martin Mantz GmbH? Mit was für einem Bild oder Schlagwort kann man dich und deine Funktion am besten beschreiben?

Ich fülle eine Rolle, die gepaart ist mit Verantwortung, dem Bestreben nach gemeinsamem Erfolg sowie der Vermittlung von Freude an der Arbeit. Würde ich ein Vorbild nennen müssen, wäre es wohl Jürgen Klopp.

3. Was zeichnet dich aus?

Ich versuche täglich, dass Wetter so zu nehmen wie es kommt… lächelnd, wenn es regnet und dankbar, wenn die Sonne scheint.

4. Stell dir vor, du bekommst eine Woche freie Zeit geschenkt. Was machst du damit?

Ich besuche meine Familie, meine Eltern und die beiden Geschwister, die bundesweit verstreut sind und gehe jeden Abend mit Ihnen essen, Wein trinken und die gemeinsame Zeit genießen.

5. Hast du ein Motto oder einen Leitspruch, der dich privat wie beruflich durch das Leben begleitet?

Finché c’è vita, c’è speranza (=Solange es Leben gibt, gibt es Hoffnung).

Legal Compliance & Corporate Compliance.

Tim  Bieber

Tim Bieber

Projektleiter (LL. M.)

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Tim Bieber

„Bei der Martin Mantz GmbH kann ich mich aktiv in die Entwicklung unserer Produkte einbringen“

1. Was motiviert dich, morgens zur Arbeit zu gehen?

Bei der Martin Mantz GmbH warten jeden Tag neue Herausforderungen auf mich. Ich habe die Möglichkeit, mit vielen verschiedenen Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen zusammenzuarbeiten und sie im juristischen Bereich zu unterstützen. Außerdem kann ich mich bei der Martin Mantz GmbH aktiv in das Unternehmensgeschehen, die Unternehmenskultur und die Entwicklung unserer Produkte einbringen.

2. Was für eine Rolle hast du bei der Martin Mantz GmbH? Mit was für einem Bild oder Schlagwort kann man dich und deine Funktion am besten beschreiben?

Als Projektleiter bin ich für die Einführung des GEORG Compliance Managers bei unseren Kunden sowie die juristische Beratung im Anschluss verantwortlich. Neben unseren deutschen Kunden berate ich auch Unternehmen in der Schweiz und Liechtenstein.

3. Was zeichnet dich aus?

Eine fachlich gute juristische Beratung und stets ein Ohr für alle Fragen der Mitarbeiter und Kunden zu haben.

4. Stell‘ dir vor, du bekommst eine Woche freie Zeit geschenkt. Was machst du damit?

Ich reise mit meiner Frau an einen möglichst warmen Ort und genieße die Zeit.

5. Hast du einen Leitspruch, der dich privat wie beruflich durch das Leben begleitet?

Zufriedensein bedeutet nicht, alles zu haben, sondern das Beste aus allem zu machen.

Thomas Teschner

Thomas Teschner

Projektleiter (Ass. jur.)

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Thomas Teschner

„Für alle da sein und so schnell wie möglich Probleme lösen“

Was ist das Spannende oder Erfüllende an deinem Beruf?

Kunden in juristischen Fragen weiterhelfen zu können und mich dazu in sehr unterschiedliche Rechtsgebiete einzuarbeiten, ist spannend und abwechslungsreich. Bei verschiedenen Kunden bekomme ich Einblicke in die unterschiedlichsten Branchen und kann eigentlich immer etwas dazu lernen.

2. Was für eine Rolle hast du bei der Martin Mantz GmbH?

Als Projektleiter und Volljurist bin ich für die Bereiche Arbeitsschutz und Umweltschutz zuständig. Energierecht und Arbeitsschutzrecht in der Schweiz sind darüber hinaus meine zusätzlichen Aufgabengebiete. Darüber hinaus landen auch gerne mal andere Dinge bei mir, in die ich mich auch gerne einarbeite.

3. Was schätzen deine KundInnen und KollegInnen besonders an dir?

Hoffentlich meine Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit. Ich versuche immer, so gut es geht, für alle da zu sein und so schnell wie möglich Probleme zu lösen.

4. Stell dir vor, du bekommst eine Woche freie Zeit geschenkt. Was machst du damit?

Mit meiner Freundin verreisen. Egal, ob nah dran oder weit weg, freue ich mich immer, neue Orte kennenzulernen. Dabei darf der kulinarische Aspekt auf keinen Fall zu kurz kommen.

Olesya Babkina

Olesya Babkina

Projektleiterin (Ass. jur.)

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Olesya Babkina

„Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen, wenn wir uns entschließen, daraus zu erwachen“

1. Was ist das Spannende oder Erfüllende an deinem Beruf?

Die Vielfältigkeit der Aufgaben, der Kundenkontakt und die Herausforderungen bei jedem neuen Unternehmen, außerdem das juristische Denken und die Interpretation der gesetzlichen Anforderungen.

2. Was für eine Rolle hast du bei der Martin Mantz GmbH? Mit was für einem Schlagwort kann man dich am besten beschreiben?

Ich bin Projektleiterin für die Gebiete Außenwirtschaft-, Zoll und Transportrecht. Persönlich bin ich eine Kombination aus Power und Gelassenheit.

3. Was schätzen deine KundInnen und KollegInnen besonders an dir?

Sie schätzen an mir, dass ich ihnen helfe, anspruchsvolle Aufgaben zu bewältigen, bei der Ideenfindung mitwirke oder zur Klärung der Situation – wo fängt man an? – beitrage.

4. Stell‘ dir vor, du bekommst eine Woche freie Zeit geschenkt. Was machst du damit?

Ausruhen und Kraft tanken, um die Aufgaben zu erledigen und die Fragen zu klären, die darauf warten.

5. Hast du ein Motto oder einen Leitspruch, der dich privat wie beruflich durch das Leben begleitet?

Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen, wenn wir uns entschließen, daraus zu erwachen.

Susanne Richter

Susanne Richter

Projektleiterin (Ass. jur.)

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Susanne Richter

„Alles hat zwei Seiten“

1. Was ist das Spannende oder Erfüllende an deinem Beruf?

Die Projektarbeit mit der Möglichkeit, Projekte eigenverantwortlich und zielorientiert zu steuern und dabei Verantwortung zu übernehmen, ist eine spannende Herausforderung für mich. Es motiviert mich, damit einen Beitrag für mehr Arbeitssicherheit und Umweltschutz zu leisten und ich mag es, dass mein ganzes Denken und Handeln sehr praxisorientiert ist. Was mich am meisten freut, ist die Zufriedenheit meiner Kunden.

2. Was für eine Rolle hast du bei der Martin Mantz GmbH?

Mit was für einem Bild oder Schlagwort kann man dich und deine Funktion am besten beschreiben?

Als Volljuristin arbeite ich für den Bereich Legal Compliance und bin Projektleiterin im Arbeits-/ Umweltschutz am neu gegründeten Standort Leipzig.

3. Was zeichnet dich aus? Was schätzen deine KundInnen und KollegInnen besonders an dir?

Dass mein Handeln stets kunden- und serviceorientiert ist, ich Kundenwünsche berücksichtige und gegenüber meinen Kollegen und Kolleginnen hilfsbereit und kooperativ bin.

4. Und nun eine persönliche Frage: Stell dir vor, du bekommst eine Woche freie Zeit geschenkt. Was machst du damit?

Ich würde viel Zeit mit der Familie verbringen und persönliche Interessen verfolgen. Dabei würde ich meiner Spontaneität freien Lauf lassen und je nach Jahreszeit einfach kurzfristig planen. Gerne nutze ich freie Zeit auch, um mich privat weiterzubilden oder mich sozial und interkulturell zu engagieren.

5. Hast du ein Motto oder einen Leitspruch, der dich privat wie beruflich durch das Leben begleitet?

„Objektivität: Alles hat zwei Seiten. Aber erst, wenn man erkennt, dass es drei sind, erfasst man die Sache.“ (Heimito von Doderer)

Cristina Lange

Cristina Lange

Projektleiterin Aktualisierung (RA)

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Cristina Lange

„Gesetzesänderungen präzise analysieren und einpflegen“

1. Was ist das Spannende an deinem Beruf?

In meinem Aufgabenbereich ist das aktuelle Geschehen sehr wichtig, denn die Gesetze aktualisieren sich durch den ständigen Wandel in der heutigen Welt sehr schnell. Dieses selbstständige Aktualisieren macht meine Arbeit jeden Tag aufs Neue spannend.

2. Mit was für einem Schlagwort kann man dich und deine Funktion am besten beschreiben?

Das Schlagwort für meine Arbeit lautet Aktualisierung, denn meine Hauptaufgabe besteht darin, die Entwicklungen und Änderungen in den verschiedenen Rechtsbereichen zu analysieren, zu erfassen und in unser System einzupflegen.

3. Was zeichnet dich aus?

Präzision, Zuverlässigkeit, Schnelligkeit und Erfahrung.

4. Stell‘ dir vor, du bekommst eine Woche freie Zeit geschenkt. Was machst du damit?

Ich würde gerne diese freie Woche mit meiner Familie verbringen.

5. Hast du ein Motto oder einen Leitspruch, der dich privat wie beruflich durch das Leben begleitet?

Gib jeden Tag dein Bestes.

Lina Weiler

Lina Weiler

Projektleiterin Aktualisierung

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Telefon:+49 (0) 6022 2656 - 116
E-Mail: l.weiler@martin-mantz.de

ISO Compliance

Linda Dickel

Linda Dickel

ISO Compliance Managerin (M. Sc.)

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Linda Dickel (M.Sc. Maschinenbau)

„Do the one thing you think you cannot do.“

1. Was motiviert dich, morgens zur Arbeit zu gehen? Was ist das Spannende oder Erfüllende an deinem Beruf?

Mein Job macht mir Spaß, weil ich abwechslungsreiche Aufgaben übernehme, jeden Tag etwas Neues lerne und mich immer wieder mit neuen Themen und vielen verschiedenen Personen auseinandersetze.

2. Was für eine Rolle hast du bei der Martin Mantz GmbH?

In der Martin Mantz GmbH übernehme ich die Rolle der ISO Compliance Managerin. Ich bin für die Vorbereitung der internen ISO Zertifizierung, wie auch für die Erarbeitung der Normen für unsere Kunden zuständig. Zusätzlich lasse ich meine Erfahrung in der Automobilindustrie in die Entwicklung der Produkte der Martin Mantz GmbH einfließen.

3. Was zeichnet dich aus?

Als Ingenieurin ist meine Stärke die Entwicklung von Konzepten und die Beurteilung von Umständen oder Situationen im Gesamtzusammenhang.
Ich bin ehrlich, direkt, kritisch, anspruchsvoll und immer offen für Neues.

4. Stell dir vor, du bekommst eine Woche freie Zeit geschenkt. Was machst du damit?

In einer freien Woche verbringe ich Zeit zu zweit mit meinem Freund in den Bergen, egal ob im Sommer oder im Winter.

5. Hast du einen Leitspruch, der dich privat wie beruflich durch das Leben begleitet?

Do the one thing you think you cannot do. Fail at it. Try again. Do better the second time. The only people who never tumble are those who never mount the high wire. This is your moment. Own it.

GEORG-Entwicklung & Kundensupport

Maximilian Mantz

Maximilian Mantz

Projektleiter GEORG-Entwicklung

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Maximilian Mantz

„Ich bin der Hamster im Rad, der GEORG mit Strom versorgt“

1. Was ist das Spannende oder Erfüllende an deinem Beruf?
Die direkte Zusammenarbeit mit dem Kunden ist sehr spannend und GEORG weiterzuentwickeln macht eine riesige Freude.

2. Was für eine Rolle hast du bei der Martin Mantz GmbH? Mit was für einem Bild oder Schlagwort kann man dich und deine Funktion am besten beschreiben?

Ich bin für die Konzipierung und Entwicklung der GEORG-Software zuständig. Ich bin der Hamster im Rad, welcher GEORG mit Strom versorgt.

3. Was zeichnet dich aus? Was schätzen deine KundInnen und ggf. KollegInnen besonders an dir?

Ich glaube, dass ich sehr direkt und unbürokratisch bin. Im Guten wie im Schlechten.

4. Stell‘ dir vor, du bekommst eine Woche freie Zeit geschenkt. Was machst du damit?

Ausschlafen 😊

5. Hast du ein Motto oder einen Leitspruch, der dich privat wie beruflich durch das Leben begleitet?

Weiter, weiter, immer weiter.

Florian Sünner

Florian Sünner

Projektleiter GEORG-Kundensupport

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Florian Sünner

„Flexibel einsetzbarer dualer Student“

1. Was motiviert dich, morgens zur Arbeit zu gehen?

Jeden Tag neue, spannende Aufgaben eigenverantwortlich angehen zu können. Zudem gemeinsam in den unterschiedlichen Teams Lösungen und neue Konzepte zu entwickeln. Sich selbst entfalten zu können und sich persönlich weiterzuentwickeln.

2. Mit was für einem Schlagwort kann man dich am besten beschreiben?

Flexibel einsetzbarer dualer Student

3. Was zeichnet dich aus?

Lösungsorientiertheit, Ideenaustausch, Offenheit

4. Stell‘ dir vor, du bekommst eine Woche freie Zeit geschenkt. Was machst du damit?

Reisen (Horizont erweitern), Sport

5. Hast du einen Leitspruch, der dich durch das Leben begleitet?

Wer nur in fremde Fußstapfen tritt, hinterlässt keine Spuren.

Stefan Klug

Stefan Klug

Projektleiter GEORG-Kundensupport

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Marketing & Kundenorientierung

Sophia Ries

Sophia Ries

Marketing & Sales Managerin (M. Sc.)

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Sophia Ries

„If it doesn’t challenge you, it doesn’t change you“

1. Was ist das Spannende oder Erfüllende an deinem Beruf?

Die vielseitigen Aufgaben, das eigenverantwortliche Arbeiten und die tiefen Einblicke in die strategische Unternehmensführung. Jeder Tag ist anders und das macht es spannend.

2. Was für eine Rolle hast du bei der Martin Mantz GmbH? Mit was für einem Bild oder Schlagwort kann man dich und deine Funktion am besten beschreiben?

Ich bin verantwortlich für den Bereich Marketing und Ansprechpartnerin für externe Agenturen und Partner. Zudem unterstütze ich meine Kollegen im Vertrieb und widme mich unterschiedlichen strategischen Maßnahmen und Konzepten, unter anderem zur Weiterentwicklung unserer Produkte oder zum Thema agile Organisation. Mit einem Schlagwort ausgedrückt, bin ich für „Look and Feel“ verantwortlich.

3. Was schätzen deine KundInnen und KollegInnen besonders an dir?

Ich denke mal, meine offene und unkomplizierte Art und meine strukturierte und zielorientierte Arbeitsweise.

4. Stell dir vor, du bekommst eine Woche freie Zeit geschenkt. Was machst du damit?

Eine Reise mit meiner Familie.

5. Hast du ein Motto, das dich privat wie beruflich durch das Leben begleitet?

If it doesn’t challenge you, it doesn’t change you.

Jenny Pfenning

Jenny Pfenning

Assistentin der Geschäftsführung

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Jenny Pfenning

„Ich bin gerne unter Kollegen und mag meinen ständig wachsenden Aufgabenbereich“

1. Was motiviert dich, morgens zur Arbeit zu gehen? Was ist das Spannende oder Erfüllende an deinem Beruf?

Jeden Tag zur Arbeit zu gehen, macht mir Spaß. Ich brauche eine Aufgabe und Menschen um mich herum. Ich bin gerne unter Kollegen und mag meinen ständig wachsenden Aufgabenbereich.

2. Was für eine Rolle hast du bei der Martin Mantz GmbH? Mit was für einem Bild oder Schlagwort kann man dich und deine Funktion am besten beschreiben?

Ursprünglich für reine Akquise eingestellt und branchenfremd, da ich aus der Hotellerie komme, bin ich aktuell für den Vertrieb tätig. Ich erstelle Angebote, kümmere mich um die Kunden, und Interessenten, um die Telefonzentrale, Planung von internen und externen Veranstaltungen.
Weiter versuche ich den Kundenservice zu optimieren und die Kundenzufriedenheit zu verbessern. Mein Schlagwort lautet: „Dienstleistungsbranche“ und „Kundensicht“.

3. Was zeichnet dich aus? Was schätzen deine KundInnen (ggf. KollegInnen) besonders an dir?

Ich versuche immer, das bestmögliche Ergebnis zu erreichen und meine Arbeit ernst zu nehmen. Ich habe einen hohen Anspruch an mich selbst und möchte, dass alle Kollegen, Mitarbeiter und Kunden wissen, dass man sich auf mich verlassen kann.
Außerdem bin ich wissbegierig und absolut lernbereit.

4. Stell dir vor, du bekommst eine Woche freie Zeit geschenkt. Was machst du damit?

Ich würde wahrscheinlich alles Mögliche planen und dann diese Pläne wieder über Bord schmeißen und einfach Zeit und Ruhe genießen. Mit meiner Tochter und meinem Hund durch den Wald spazieren, Picknicken und mit meinem Partner Angeln gehen.

5. Hast du ein Motto oder einen Leitspruch, der dich privat wie beruflich durch das Leben begleitet?

Man muss viel lernen, um zu erkennen, dass man wenig weiß.

Ulrike Höllerer

Ulrike Höllerer

Leiterin Buchhaltung

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Ulrike Höllerer

„Schlechte Laune lasse ich zu Hause“

1. Was ist das Spannende oder Erfüllende an deinem Beruf?

Ich bin gerne unter Menschen und daher natürlich gerne unter netten Kollegen. Buchhaltung ist nicht wirklich spannend, aber mit Zahlen zu arbeiten ermöglicht es mir, einen strukturierten Arbeitsablauf zu haben, und ich sehe am Ende des Tages, was ich geschafft habe.

2. Was für eine Rolle hast du bei der Martin Mantz GmbH?

Ich wurde ursprünglich zur Rechnungserstellung eingestellt, aber mittlerweile unterstütze ich unsere Steuerberaterin und unsere Lohnbuchhaltung. Ich kümmere mich auch darum, dass der Büroablauf funktioniert, indem ich auch für Bürobestellungen etc. zuständig bin. „Mädchen für alles“ wäre ein passender Titel für mich.

3. Was zeichnet dich aus? Was schätzen deine KundInnen und KollegInnen besonders an dir?

Ich gehe immer mit einem Lächeln auf Menschen zu. Schlechte Laune lasse ich zu Hause.

4. Stell‘ dir vor, du bekommst eine Woche freie Zeit geschenkt. Was machst du damit?

Viel Zeit mit Familie und Freunden verbringen und ein gutes Buch lesen.

5. Hast du ein Motto, das dich privat wie beruflich durch das Leben begleitet?

Wer lächelt, ist immer der Stärkere!

Eva-Maria Schierling

Eva-Maria Schierling

Feel-Good Managerin

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Eva-Maria Schierling

„Die Feel-Good Managerin“

1. Was motiviert dich, morgens zur Arbeit zu gehen?

Ich mag die Freundlichkeit im Büro und dass es jeden Tag neue Aufgaben für mich gibt, dass ich bei Mantz meine eigene Meinung mit einbringen darf und dass ich zum allgemeinen Wohlfühlen im Team und in den Büroräumen beitragen darf und damit positiv verändern kann.

2. Was schätzen deine Kollegen und Kolleginnen besonders an dir?

Dass ich einen Blick für kleine Details habe und mein Bestes gebe, alle Wünsche und Anregungen in der Martin Mantz GmbH zu erfüllen.

4. Stell dir vor, du bekommst eine Woche freie Zeit geschenkt. Was machst du damit?

Ich werde sehr viel an der frischen Luft sein, bei Wind und Wetter. Denn während ich mit meinem Hund spazieren gehe, kommen mir die besten Ideen. Tatsächlich nutze ich meine freie Zeit sehr gerne, um mir über neue Ideen und positive Veränderungen für die Martin Mantz GmbH zu machen.

5. Hast du ein Motto oder einen Leitspruch, der dich privat wie beruflich durch das Leben begleitet?

Es ist wie es ist. Aber es wird, was du daraus machst!